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Growing Youth Work

Logo: Growing Youth Work
© Growing Youth Work

Die European Youth Work Agenda (EYWA) ist ein strategischer Rahmen, welcher sich sowohl dem Bereich der Weiterentwicklung und Stärkung von Politik und Praxis im Bereich Jugendarbeit widmet, als auch der Gestaltung der Entwicklung von Jugendarbeit in ganz Europa.

Die Ziele der European Youth Work Agenda sind:

  • die Stärkung und Entwicklung von Qualität,
  • Innovation und
  • Anerkennung von Jugendarbeit in Europa.

Die European Youth Work Agenda soll als strategischer Rahmen für die Weiterentwicklung und Stärkung von Jugendarbeit in ganz Europa etabliert werden, um wissensbasierte Jugendarbeit gezielt weiterzuentwickeln und europäische Jugendpolitik nachhaltig mit der Umsetzung der Agenda zu verbinden. 

Der Europarat hat die Aufgabe der Hauptkoordination an das deutsche Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übergeben, die sich dem Vorhaben angenommen eine EYWA zu entwickeln. Gleichzeitig soll die gesamte Community der Jugendarbeit involviert werden, um die Entwicklung der EYWA mitzugestalten. Stakeholder auf nationaler und internationaler Ebene der Jugendarbeit arbeiten koordiniert gemeinsam an der Umsetzung des sogenannten "Bonn Process". 

Aktuelles und Rückblick

Der Alternativtext wird in Kürze eingefügt
© YW-Talks

AKTUELLES: Youth Work Talks

Youth Work Talks - Raum für fachliche Debatten und Reflexionen zu aktuellen Fragen der Jugendarbeit

Webinar 1: Youth Work Talks Recognition


Youth work contributes to learning, competences, and personal development, yet recognition often remains unclear, inconsistent, or contested. This webinar focuses on the topic of validation, especially in the field of higher education, drawing inspiration from the Youthpass validation study. The main questions that will be tackled are: What does meaningful validation look like? What are the risks and challenges when youth work learnings are translated into formal systems? How can different sectors come together around validation of prior learning?

Youth Work Talks 2026 | JUGEND für Europa


Webinar 2: Youth Work Talks Funding

Funding shapes what youth work can do, but it can also influence what youth work wants to become in the future. Therefore, this webinar explores different funding models, including perspectives at European level beyond Erasmus+, and looks at how the field can strengthen its position through better organisation and lobbying for youth work funding. We will discuss what is realistic, what is missing, and what collective strategies could support the sector long-term.

Youth Work Talks 2026 | JUGEND für Europa

Webinar 3: Youth Work Talks Instrumentalisation

Youth work is increasingly expected to solve problems created elsewhere - sometimes in ways that conflict with its values. This webinar tackles instrumentalisation, starting with a broader debate and then narrowing into concrete dilemmas connected to different sectors. How can youth work respond, when it is used to achieve goals of other sectors, for example, when being pushed to support school homework in youth centres, or positioned as a partner of police and control-oriented systems in dealing with drug abuse. The question tackled on this webinar will be: Where is the line between cooperation and being instrumentalised for other sectors?

Youth Work Talks 2026 | JUGEND für Europa

Der Alternativtext wird in Kürze eingefügt
© @OeAD/Fabio Peissl

RÜCKBLICK: Jugendstrategie – was geht?

Europäische Ziele in regionalen Jugendstrategien – Austausch & Vernetzung, Wien Oktober 2025

Wie können junge Menschen mitgestalten, mitreden und mitentscheiden? Darum ging’s bei der vom OeAD organisierten Veranstaltung zum Thema „Jugendbeteiligung“ in der VHS Urania in Wien. 

Expert:innen sowie Vertreter:innen aus dem Jugendsektor aus Bund und Ländern kamen bei diesem Follow-Up-Event zu „Growing Youth Work / European Youth Work Agenda“ zusammen, um sich über Jugendbeteiligung auszutauschen, zu vernetzen und voneinander zu lernen. Dabei gingen sie auch der Frage nach, wie Jugendbeteiligung in regionalen und nationalen Jugendstrategien eingebaut und umgesetzt werden kann.  Gemeinsam diskutierten die aus ganz Österreich und Südtirol angereisten Landesjugendreferent:innen mit Fachkräften aktuelle Herausforderungen, Trends und Chancen und sammelten neue Ideen und Erkenntnisse. In einem World Café gaben junge Menschen ihre Ideen und Erfahrungen dazu weiter. 
Besonders inspirierend: Die vorgestellten Best Practice-Projekte wie der Kufsteiner und der Villacher Jugendgemeinderat, der Erasmus+ geförderte OÖ Jugendlandtag, die Offene Jugendarbeit Kleinwalsertal und das Projekt AULA von SOS Kinderdorf. Neue Ideen, frische Perspektiven und jede Menge Motivation – ein starkes Zeichen für mehr Mitbestimmung junger Menschen auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene!

 

Im Oktober 2026 findet das Netzwerkevent zum 3. Mal, diesmal zum Thema „Jugendstrategie – geht was online?“ statt. 
Kontakt: aleksandra.vedernjak@oead.at

Gruppenfoto Jugendstrategie – was geht?
© OeAD/Fabio Peissl

RÜCKBLICK: Jugendstrategie – was geht?

Europäische Ziele in regionalen Jugendstrategien – Austausch & Vernetzung, Wien Oktober 2024 

Am 10. und 11. Oktober 2024 lud der OeAD in die VHS Urania zu „Jugendstrategie – was geht? Europäische Ziele in regionalen Jugendstrategien – Austausch und Vernetzung“.

Die Teilnehmer/innen waren für die Umsetzung der Jugendstrategien wichtige Akteur/innen und Policy Maker: BJV, BKA Abt. Europäische und Internationale Jugend- und Familienpolitik und das Kompetenzzentrum Jugend, bOJA, BÖJI, Jugendforschung, Landesjugendreferent/innen, Landesjugendbeiräte und Mitarbeiter/innen aus dem Jugendteam des OeAD.

Die Veranstaltung diente dem Austausch über Jugendstrategien auf den verschiedenen Ebenen. Ausgehend von der Europäischen Jugendstrategie und den European Youth Goals lernten die Teilnehmer/innen die österreichische Jugendstrategie auf Bundesebene und die Jugendstrategien einzelner Bundesländer kennen. Moderiert von Tini Tiwald, startete die Veranstaltung mit einem Gallery Walk und der Arbeit in Kleingruppen und endete mit einem Plenum. Beim Abendessen am Badeschiff konnte Netzwerken in schöner Atmosphäre fortgeführt werden. Am zweiten Tag wurden die am Vortag beschlossenen fünf Themen wie inhaltliche Grundlagen, Monitoring und Partizipation im Rahmen eines World-Cafés diskutiert und gemeinsam ausgearbeitet. Die erfolgreiche Veranstaltung wird zum Zwecke des Austausches und des Wissenstransfers im Rahmen von Growing Youth Work als Herbstevent im Oktober 2025 wieder stattfinden. 

 

European Conference on Local Youth Work
© OeAD European Conference on Local Youth Work

RÜCKBLICK: European Conference on Local Youth Work

Der OeAD nahm an der Europäischen Konferenz zur lokalen Jugendarbeit und Demokratie im Rahmen der belgischen Präsidentschaft in Brüssel von 20. bis 23.02.2024 teil. 

Aleksandra Vedernjak, Erasmus+ Jugend und Christine Weil, SALTO Solidarity Corps Resource Centre, waren Teil der dynamischen österreichischen Delegation, gemeinsam mit Carola Meier, Europäische und Internationale Familien- und Jugendpolitik im Bundeskanzleramt, Merivan Kar, Verein Wiener Jugendzentren, Felix Meier von Rouden, bOJA, Christian Dworzak-Jungherr, Cult Café Wien sowie Alexander Raichel, Bürgermeister der Gemeinde Harmannsdorf und jüngster Bürgermeister Niederösterreichs. 

Gemeinsam mit 350 Teilnehmer/innen aus ganz Europa, von Island bis Albanien und Georgien, setzten sie sich mit Themen wie Jugendpartizipation, Inklusion und Jugendarbeit auseinander, lernten Vorzeigeprojekte wie die Molenbeek Rebels, dem Mädchen-Basketball Verein in Brüssel kennen und erarbeiteten europäische Impulse für regionale und nationale Kontexte. Mit Europe Goes Local und der European Youth Work Strategie engagiert sich das Erasmus+ Jugendteam im OeAD dafür, Europa in die Bundesländer zu bringen und an die Qualität in der Jugendarbeit in Österreich zu erhöhen. Gefühlvolle Moment in der Konferenz war die starke Unterstützung für die Ukraine – Europe stands with Ukraine und das gemeinsame Ziel, der Jugend jetzt erst recht Demokratie näher zu bringen und Partizipation zu ermöglichen.   

Mehr Infos gibt's hier: https://www.growingyouthwork.eu/news/the-european-conference-on-local-youth-work-and-democracy.60/ 

RÜCKBLICK: Conference on Value and Recognition of Youth Work

4.-7. Dezember 2023, Zagreb, Croatia

Aleksandra Vedernjak nahm für den OeAD gemeinsam mit einer österreichischen Delegation an der Konferenz in Zagreb teil. Im Rahmen der European Youth Work Agenda (Growing Youth Work) ging es um die Anerkennung von Jugendarbeit in Europa. Diskutiert wurde über die vier Dimensionen von Anerkennung (self-recognition, social, political and formal recognition) und die regionalen und europaweiten Unterschiede, was fehlt und Konzepte für eine Stärkung. Die Teilnehmer/innen aus Praxis, Politik und von den europäischen Nationalagenturen schufen eine Plattform, über sich Interessierte in Zukunft für die Jugendarbeit stark machen können.

Zur Website der Konferenz: https://www.ampeu.hr/conference-on-value-and-recognition-of-youth-work

RÜCKBLICK: The 3rd digital Bonn Process Meet-up

Am 28.03.2023 und 29.03.2023 gab es die Möglichkeit, am 3. digitalen Bonn-Process Meet Up teilzunehmen, koordiniert von Jugend für Europa. Weitere Infos gibt's hier: www.jugendfuereuropa.de

The Bonn Process Meet-up:

  • provided an overview about recent developments in the Bonn Process
  • offered space to bring in your topics, experiences, ideas and needs at European level
  • supported the bottom-up development of joint approaches and activities and
  • kicked-off longer-term cooperation within the community in the eight thematic priority areas
  • offered space for networking with like-minded people.

Strategic National Agency Co-operation Project (SNAC)

Seit Anfang 2021 ist der OeAD Teil einer internationalen Kooperation des Netzwerkes von Nationalen Agentur und Ressourcen Zentren “Strategic National Agency Co-operation Project (SNAC) - Strengthening youth work in Europe by supporting the implementation of the European Youth Work Agenda”. Ziel ist die Mitgestaltung der Implementierung der EYWA auf Basis der Bedürfnisse der Jugendarbeit, sowohl auf lokaler als auch nationaler und europäischer Ebene. Weiters wird an einer engeren Verbindung zwischen EYWA und den EU-Jugendprogrammen gearbeitet. Parallel dazu engagiert sich der OeAD auch in der nationalen Arbeitsgruppe, die mittels der EYWA an der gezielten Weiterentwicklung der Österreichischen Jugendarbeit arbeitet. 

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