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Kinder und Erwachsene liegen im Kreis auf einer Wiese und lachen
© Freepik

Neue EU-Strategie für Generationengerechtigkeit: Chancen für Bildung und Jugend

Ziel der neuen EU-Strategie für Generationengerechtigkeit ist es, die Anliegen junger Menschen stärker zu berücksichtigen und das langfristige Denken in der Politikgestaltung zu verankern. Die Strategie reagiert damit auf globale Herausforderungen wie Demografischer Wandel, Klimawandel, Digitalisierung und geopolitische Verschiebungen – und zeigt auf, dass diese Themen alle Generationen betreffen.
2 min read · 10. April 2026

Die Strategie zielt darauf ab, 

  • junge Menschen zu stärken und ihrer Stimme in Entscheidungsprozessen mehr Gewicht zu verleihen
  • Grenzen zwischen Generationen zu überwinden, indem die Zukunft zu einem gemeinsamen Projekt wird
  • eine Zukunftssichere Politik mit Weitsicht zu gestalten 

Erste Maßnahmen 

Die Strategie trägt dazu bei Generationengerechtigkeit in allen Politikbereichen zu verankern – von inklusiver Bildung und erschwinglichem Wohnraum über starke Pflege- und Betreuungssysteme bis hin zur Umweltgerechtigkeit. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören u.a.: 

  • ein Index für die Generationengerechtigkeit, um Chancen und Lücken zu ermitteln, politische Entscheidungen zu unterstützen und die Generationengerechtigkeit zu fördern
  • Systematische Anwendung des Youth Check
  • ein mehrsprachiges Paket für eine zukunftsorientierte Politikgestaltung, um in allen EU-Mitgliedstaaten in den staatlichen Stellen Zukunftskompetenz aufzubauen
  • die Organisation eines Demografieforums für den Austausch über demografische Entwicklungen
  • die Initiative „Voices of the Future“, um das Engagement lokaler und regionaler Behörden für die Zukunftsgestaltung in ihren Regionen zu verstärken

Was bedeutet das für Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps?

Die neue Strategie unterstreicht die Bedeutung von inklusiver Bildung, sozialer Gerechtigkeit und europäischer Solidarität – Werte, die auch im Mittelpunkt von Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps (ESK) stehen. Die Strategie fordert, dass Bildungschancen gerechter verteilt werden. Das passt perfekt zu den Zielen der beiden EU-Programme, die bereits jetzt:

  • Mobilität für alle fördern – von Schüler:innen, Studierenden über Lehrkräfte bis hin zu Auszubildenden, Erwachsenen und Jugendlichen ohne Ausbildung
  • Inklusive Formate anbieten, z. B. durch zusätzliche Fördermittel für Menschen mit Behinderungen oder aus benachteiligten Verhältnissen
  • Jugendbeteiligung aktiv fördern, u.a. mit Jugendpartizipationsprojekten in Erasmus+, Freiwilligen- und Solidaritätsprojekten im Europäischen Solidaritätskorps
  • Demokratische Teilhabe, Umwelt- und Klimaschutz, digitale Kompetenzen sowie Inklusion und Vielfalt zu ihren Programmprioritäten zählen und bereits in zahlreichen Projekten praktisch umsetzen und fördern. 

Pressemeldung der Europäischen Kommission

Factsheet zur EU-Strategie Generationengerechtigkeit (in englischer Sprache)
 

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