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Das Bild zeigt eine junge Frau mit Dreadlooks. Über ihr ist der Text "Caribbean Regional report" ersichtlich.
© Shutterstock Daniel M Ernst / Europäische Kommission

Erasmus+: Jahresberichte der Regionen weltweit veröffentlicht

Die Berichte bieten einen umfassenden Überblick über die Bildungslandschaft und die politischen Rahmenbedingungen in Drittländern in Zusammenhang mit Erasmus+.
2 min lesen · 09. Februar 2026

Die Europäische Kommission hat mit der Unterstützung der Erasmus+ National Focal Points (ENFP) Berichte zur Überprüfung der Regionalpolitik 2024 aus Drittländern, die nicht mit dem Erasmus+ Programm assoziiert sind, für folgende Regionen veröffentlicht:

Die Berichte bieten einen umfassenden Überblick über die Bildungslandschaft und die politischen Rahmenbedingungen in Drittländern innerhalb der entsprechenden Region. Es werden Möglichkeiten für internationale Zusammenarbeit im Bildungsbereich aufgezeigt. Die Dokumente heben regionale Initiativen und Projekte hervor, die sich mit Herausforderungen im Bildungsbereich befassen. Sie enthalten auch nationale Berichte, die detaillierte Einblicke in die Beteiligung einzelner Länder an Erasmus+ bieten.

Studie zur Third Mission der Hochschulen in HERE-Regionen

Das Netzwerk der Higher Education Reform Experts (HERE) unterstützt Capacity Building in Higher Education in den Regionen Westbalkan, östliche Nachbarländer, südlicher Mittelmeerraum und Zentralasien. Die Studie Current trends in higher education and its third mission - Partnering for social and economic development in HERE countries hebt wichtige institutionelle Aktivitäten hervor, die in erster Linie von den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes, aber auch von den Anforderungen des Klimawandels, der studentischen Wohlfahrt und einer informierten Bürgerschaft bestimmt werden. Sie fasst den europäischen politischen Rahmen zusammen, welcher der „3rd Mission“ von Hochschulen zugrunde liegt, und präsentiert Beispiele von Erasmus+ Projekten, die diese Mission verfolgen. Sie fordert eine kohärente Politik, die durch eine auf einem breiten Konsens basierende Terminologie unterstützt wird. Die Hochschulen werden ermutigt, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen, der das gesellschaftliche Engagement mit Lehre und Forschung sowie Innovation verbindet, um Synergien zwischen den drei traditionellen Aufgaben der Hochschulbildung zu schaffen. Darüber hinaus empfiehlt die Studie, dass die nationalen Systeme notwendige Anpassungen in Bereichen wie institutionelle Autonomie, Qualitätssicherung, Governance und berufliche Laufbahnentwicklung des Personals erleichtern sollten.

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