Die Initiative besteht aus drei miteinander verbundenen Maßnahmen:
- Mehr Transparenz und Digitalisierung, um die berufliche Mobilität zu erleichtern
- Vereinfachte und modernisierte Anerkennungsverfahren für reglementierte Berufe
- Einheitlichere Regeln für die Anerkennung von Qualifikationen von Drittstaatsangehörigen
Die Initiative ist Teil des EU-Pakets für faire Arbeitsmobilität und unterstützt die Wettbewerbsfähigkeit der EU, hilft dem Arbeits- und Fachkräftemangel entgegenzuwirken und reduziert bürokratischen Aufwand für Beschäftigte und Arbeitgeber.
Sie können bis zum 27. Februar 2026 im Rahmen der öffentlichen Konsultation sowie des Call for Evidence eine Stellungnahme abgeben.
Für Organisationen, die Qualifikationen oder Lernnachweise ausstellen, vergeben, validieren oder überwachen, wie z. B. Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen, Behörden, Qualifikationsstellen oder arbeitgeberbasierte Ausbildungsanbieter gibt es eine spezielle Umfrage.
Abgefragt werden u. a. Arten und Formate von Nachweisen, die Nutzung europäischer Standards, Verfahren zur Überprüfung und Weitergabe sowie bestehende Herausforderungen und Kosten. Die Ergebnisse helfen der Europäischen Kommission, Digitalisierung und europaweite Interoperabilität von Qualifikationen zu verbessern. Die Teilnahme dauert weniger als 15 Minuten.
Mehr zur EU Skills Portability Initative finden Sie hier.