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Erasmus+ Botschafter:innen Jugend

Das sind die Erasmus+ Botschafter:innen der Programmgeneration 2021 bis 2027 im Bereich Jugend:

Portraitfoto von Veronika Drexel
© LukasBildstein-Oberhuber/ahaJugendinfo Portraitfoto von Veronika Drexel

Veronika Drexel bringt ein breites Spektrum an Erfahrung und langjährige Expertise im Bereich Erasmus+ und Jugend mit. 27 Jahre lang betreute sie verschiedene Förderschienen der EU-Jugendprogramme in der aha Jugendinfo in Vorarlberg. Sie war Teil des „Pionierteams“, welches in Zusammenarbeit mit der damaligen Nationalagentur die Struktur der Regionalstellen in den Bundesländern aufgebaut hat. Mit diesem Regionalstellen-Netzwerk wurde ein niederschwelliges Informations- und Beratungsangebot zu EU-Förderungen für junge Menschen sowie Fachkräfte der Jugendarbeit in den Bundesländern geschaffen. 1997 begleitete Veronika Drexel die ersten Jugendlichen aus Vorarlberg beim Europäischen Freiwilligendienst und organisierte die Aufnahme von europäischen Freiwilligen in sozialen und ökologischen Einrichtungen in Vorarlberg. Ab 2005 unterstützte sie Vorarlberger Jugendliche und Organisationen bei der Umsetzung europäischer Mobilitätsprojekte und übernahm darüber hinaus selbst die Leitung mehrerer EU-Projekte. „Erasmus+ Jugend ist eine wunderbare Möglichkeit, grenzüberschreitend den eigenen Horizont zu erweitern und sich sozusagen unterbewusst, fast spielerisch, oft unerwartet der Bereicherung bewusst zu werden, die die Begegnung und der Austausch mit anderen Lebenswelten mit sich bringt. In unserer Arbeit in den regionalen Info- und Beratungsstellen in den Bundesländern – in meinem Fall die aha Jugendinfo Vorarlberg – versuchen wir, bei Jugendlichen und allen, die mit Jugendlichen arbeiten, Interesse zu wecken für die Möglichkeiten, die Erasmus+ bietet, und die Scheu vor EU-Programmen zu nehmen. Seit der Einführung der Erasmus+ Akkreditierung gelingt es uns noch besser, die lokalen Partner der Jugendarbeit einzubinden und gemeinsam vielfältige unvergessliche interkulturelle Erfahrungen zu ermöglichen."

Portraitbild
© Ch. Buchegger

Christof Buchegger vom Verein support4youth.eu hat bereits eine Vielzahl an Erasmus+ Projekten durchgeführt und so zahlreichen Jugendlichen als auch Jugendarbeiter/innen eine Auslandserfahrung ermöglicht. Buchegger hat Jugendbegegnungen im In- und Ausland, Trainingskurse, Partnership Building Activities und Study Visits durchgeführt. Er unterstützt Jugendliche bei der Umsetzung von Solidaritätsprojekten im Europäischen Solidaritätskorps und organisiert Reisen mit DiscoverEU Inklusion für benachteiligte junge Menschen. Der Fokus auf Inklusion und die Förderung der Teilnahme von Jugendlichen mit geringeren Möglichkeiten am Programm ist Buchegger ein besonderes Anliegen: „Mir ist es wichtig mehr Personen aus der Jugendarbeit über die vielfältigen Möglichkeiten aufzuklären, die Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps gerade für benachteiligte Jugendliche und Organisationen, die mit diesen Jugendlichen arbeiten, offerieren. … Erasmus+ ist eine wunderbare Chance für jungen Menschen positive Lernerfahrungen in allen Lebensbereichen zu sammeln und Freundschaften über Staatsgrenzen, soziale, religiöse und kulturelle Barrieren hinweg zu knüpfen.“ Für Buchegger ist Erasmus+ ein wichtiges Instrument, um Werte wie Toleranz und Solidarität zu vermitteln, die Wahrnehmung für eine gemeinsame Verantwortung in allen Lebensbereichen zu schaffen und ein friedliches Zusammenleben in einem demokratischen Europa zu fördern: „Jede Zusammenarbeit bedeutet für mich auch immer einen Austausch bei dem beide Seiten voneinander profitieren und lernen.“ Er möchte andere über die Chancen und Möglichkeiten der EU-Programme informieren und dafür begeistern: „Im Rahmen von Kooperationen teilen wir unser erworbenes Wissen und unterstützen andere Personen und Organisationen beim Einstieg in Erasmus+ und der Umsetzung von Projekten. … Durch die durchweg positiven Rückmeldungen und Reiseberichte unserer Teilnehmer möchten wir auch unter den Jugendlichen die Neugier an Erasmus+ und ESK wecken und zum Abbau von persönlichen Hürden beitragen, die bei vielen jungen Menschen aktuell noch eine Teilnahme an diesen Programmen verhindern.“

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© OeAD

Seit über zehn Jahren engagiert sich Gregor Ruttner-Vicht im Erasmus+ Jugendprogramm. Anhand zahlreicher Jugendbegegnungen, Fachkräftemobilitäten und Kooperationsprojekte konnte er viel Erfahrung sammeln und weitergeben. Durch sein Engagement baute Gregor Ruttner-Vicht ein weitreichendes Netzwerk in der Jugend- und Bildungsbranche auf. Seine langjährige Begeisterung für das Erasmus+ Jugendprogramm trägt dazu bei, die Entwicklung junger Menschen zu unterstützen und die interkulturelle Zusammenarbeit zu stärken. Gregor Ruttner-Vicht hat durch seine jahrelange internationale Projektarbeit seine persönlichen und fachlichen Kompetenzen auf den verschiedensten Ebenen weiterentwickelt. Von seiner Expertise profitieren auch seine Partnerorganisationen. Seine Begeisterung für das Programm gibt Gregor Ruttner-Vicht seit mehr als einem Jahrzehnt an hunderte junge Menschen und Projektpartnerinnen und Partner weiter. Er sagt: „Diese vielfältigen Erfahrungen haben mich sowohl persönlich als auch beruflich bereichert und sind eine wertvolle Ressource für meine Zukunft.“

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© OeAD-GmbH/Gradhammer

Florian Gérard arbeitete bei den Kinderfreunden Mühlviertel und war dort Bereichsleiter für Projekte, Ehrenamt und Freizeit. Die Kinderfreunde Mühlviertel organisieren seit mittlerweile fast 20 Jahren europäische Projekte. Gérard hatte dem ihm überantworteten Bereich im Jahr 2014 übernommen und war gemeinsam mit seinem Team von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen sehr engagiert im Programm Erasmus+ tätig. 

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© OeAD

Seit vielen Jahren ist Katja Lenič Šalamun mit ihrem Verein InterAktion – Verein für ein interkulturelles Zusammenleben im Erasmus+ Programm aktiv und hat dieses als Instrument der Integration und Inklusion kennen und schätzen gelernt. In ihren Projekten bringt sie Jugendliche unterschiedlicher Herkunft aus aller Welt zusammen. Als Erasmus+ Botschafterin ist es ihr ein besonderes Anliegen, die Menschen für die Bedeutung eines vereinten Europas zu sensibilisieren sowie Ängste und Vorurteile abzubauen.  

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