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Erasmus+ Botschafter:innen Sport

Das sind die Erasmus+ Botschafter:innen der Programmgeneration 2021 bis 2027 im Bereich Sport:

Portraitfoto von Rene Hacker
© MartinKremser/SPIELERPASS Portraitfoto von Rene Hacker

Rene Hacker ist Teil des SPIELERPASS-Trainerteams und konnte mit Erasmus+ Sport bereits wertvolle Erfahrungen sammeln und neue Einblicke für die eigene Arbeit am Fußballplatz mitnehmen. Der Verein SPIELERPASS ist im Behindertensport aktiv und fördert Inklusion mittels Fußball. Die Erfahrungen mit Erasmus+ haben Rene Hacker nachhaltig geprägt und seine Motivation gestärkt, die inklusive Arbeit im heimischen Fußball weiter auszubauen, um andere Menschen mit Behinderungen für den Fußball und die Teilnahme am Erasmus+ Programm zu begeistern. Er ist überzeugt: „Erasmus+ bietet eine einzigartige verbindende Kraft, um Menschen mit und ohne Behinderung zusammenzubringen und im Team internationale Erfahrungen zu sammeln. Diese Erlebnisse schaffen neue Möglichkeiten zur Förderung der Sensibilisierung und des Respekts im Umgang mit Menschen mit Behinderungen. Gerade weil Menschen mit Behinderungen in vielen Bereichen nicht die gleichen Rahmenbedingungen vorfinden, möchte ich als Botschafter eine Vorbild- und Vorreiterrolle einnehmen, um vor allem Menschen mit Behinderungen Mut zu machen und deren Selbstvertrauen hinsichtlich Erasmus+ Projektanträgen zu stärken.“ Sein Ziel ist es, die grenzüberschreitende Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Sport durch die einzigartige Unterstützung von Erasmus+ zu fördern: „Für mich persönlich ist Erasmus+ ein nachhaltiger Brückenbauer zur Förderung von Inklusion und Zusammenhalt im Sport.“

Portraitbild
© M. Fellner

Michaela Fellner ist Managerin einer Mannschaft im Feldhockeyclub AHTC in Wien. Erasmus+ Sport eröffnete dem Verein die Chance zur internationalen Zusammenarbeit, die ohne diese finanzielle Unterstützung nicht möglich gewesen wäre: „Das Erasmus+ Programm hat uns als Verein die Möglichkeit gegeben, an ein Mobilitätsprojekt zu denken, es zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen.“ Dank des Erasmus+ Projektes „Train our Future“ lernen junge Trainer/innen im Ausland innovative Trainingsmethoden kennen und können diese direkt in ihre Trainings integrieren. Das hilft die Qualität und Vielfalt der Trainings zu steigern und die Zukunft des Sports aktiv mitzugestalten. „Wir ermutigen unsere Trainerinnen und Trainer, ihre persönlichen Kontakte und gewonnenen Freundschaften aktiv zu pflegen und so den Austausch weiter zu fördern. Viele Personen in unserem Verein profitieren von den gestarteten Aktivitäten, indem wir unsere Erfahrungen und Dokumente geteilt und andere ermutigt haben, ebenfalls neue Wege zu gehen und aktiv am Vereinsleben teilzunehmen.“ Auch über Vereinsgrenzen hinaus möchte Michaela Fellner den hohen Wert von Hospitationen im Ausland vermitteln und die Idee einer internationalen Trainerausbildung vorantreiben. Die gewonnenen fachlichen Kompetenzen in der Organisation und Durchführung internationaler Sportprojekte teilt sie aktiv im eigenen Verein. Darüber hinaus setzt sie sich auch über die Vereinsgrenzen hinweg engagiert für die Initiierung und Weiterentwicklung internationaler Projekte ein. „Als Erasmus+ Sport Botschafterin möchte ich dazu beitragen, die positiven Werte des Sports zu fördern und vor allem junge Menschen inspirieren, sportliche Aktivitäten als einen integralen Bestandteil ihres Lebens zu sehen. Sport ist eine kraftvolle Plattform, die über körperliche Fitness hinausgeht. Er fördert kulturellen Austausch, Inklusion, Teamgeist und Respekt, unabhängig von Herkunft oder sozialem Status. Durch die Förderung eines aktiven Lebensstils und die Betonung von sportlicher Zusammenarbeit möchte ich einen Beitrag zur Entwicklung einer gesunderen, inklusiveren und stärkeren europäischen Gemeinschaft leisten.“

Der Alternativtext wird in Kürze eingefügt
© OeAD

Thomas Jäger ist seit einigen Jahren in internationalen Projekten beteiligt und leitete das Erasmus+ Sportprojekt INIS – International Networking for Inclusive Sport Events. INIS setzt auf Inklusion, nicht nur in der inhaltlichen Ausrichtung, sondern auch in der Zusammensetzung der am Projekt beteiligten Menschen. Aufgrund des guten Projektverlauf gibt es bereits Nachfolgeprojekte: INIS Travel and Learn sowie INIS 2. Thomas Jäger gewann im Rahmen seiner Tätigkeit internationale Perspektiven auf das Thema Inklusion im Sport und knüpfte wertvolle Netzwerke. Von diesen profitiert er persönlich sowie seine Organisation in der täglichen Arbeit. Erasmus+ hat seinen Horizont wesentlich erweitert: „Neben den unterschiedlichsten Orten und der Vielfalt an Lerneffekten durch die diversen Projektaktivitäten, waren es aber vor allem die vielen Begegnungen mit Menschen, die mich persönlich sehr bereichert haben“, sagt er.

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